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Modelle aus Meshory herausziehen

Aktualisiert am 13. Sept. 2026 · 1 Min. Lesezeit

Zieh Modelle aus der Bibliothek direkt in einen Slicer, einen Ordner oder jede App, die Dateien annimmt.

Greif ein Modell in der Bibliothek und zieh es aus dem Fenster. Meshory übergibt deinem System die echte Datei, daher verhält sich das Ablegen wie bei jeder anderen Datei: Im Finder oder Explorer landet sie als Kopie, auf einem Slicer wird sie geöffnet, in einem Mail- oder Chatfenster wird sie angehängt.

Ziehst du ein Modell, das zu deiner aktuellen Auswahl gehört, kommt die ganze Auswahl mit. Ziehst du eines außerhalb der Auswahl, kommt nur dieses Modell mit. Das Vorschaubild wandert beim Ziehen unter deinem Mauszeiger mit, damit du siehst, was du gegriffen hast.

Auch Modelle in ZIP-, RAR-, 7Z- und TAR/TGZ-Archiven lassen sich ziehen. Meshory entpackt den Eintrag zuerst in seinen eigenen Cache und übergibt diese Kopie, sodass das Archiv selbst nie verändert wird. Lässt sich etwas nicht vorbereiten, wird es weggelassen und gemeldet, statt stillschweigend aus dem Ziehvorgang zu verschwinden.

Ziehst du die Archivkarte selbst, kommen die slicebaren Modelle darin mit, in der Reihenfolge, in der der Archiv-Browser sie auflistet. Lass den Mauszeiger vorher kurz auf der Karte ruhen, damit Meshory sie entpacken kann. Schnelles Greifen funktioniert trotzdem und wartet auf das Entpacken. Ein Ziehvorgang nimmt höchstens 50 Modelle aus Archiven mit, dazu ein Byte-Kontingent von einem Fünftel des Limits für entpackte Archive unter Settings → Storage, mindestens 256 MB und höchstens 2 GB. Der Hinweis sagt, wie viele Modelle mitgekommen und wie viele im Archiv geblieben sind. Modelle, die du selbst ausgewählt hast, zählen für keines der beiden Limits.

Meshory selbst verschiebt oder entfernt die Originaldatei beim Ziehen nie. Was am anderen Ende passiert, entscheidet die App, in die du ablegst.

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