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Steuerung zum Drehen, Verschieben und Zoomen

Aktualisiert am 6. Sept. 2026 · 1 Min. Lesezeit

Sieh dir STL-, 3MF-, OBJ-, FBX- und STEP-Modelle genau an oder zeige die gespeicherten Render-Meshes von Rhino-.3dm-Dateien lokal in der Vorschau an.

Vorschauen von Rhino-.3dm-Dateien nutzen lokal die gespeicherten Render-Meshes und warnen vor einer unvollständigen Vorschau, wenn Flächen kein gespeichertes Mesh haben. Kurven und Punkte erscheinen nur im Viewer. Externe Texturen werden nicht geladen. Für fehlende Texturen kommen Ersatzmaterialien mit Warnhinweis zum Einsatz. Meshory wandelt keine NURBS-Flächen um und bietet Rhino-Dateien nicht zur Übergabe an einen Slicer an.

Öffne jedes Modell in einem echten 3D-Viewer direkt in Meshory. So musst du keinen Slicer starten, nur um zu sehen, was etwas ist. Das funktioniert mit STL, 3MF, OBJ, FBX und STEP/STP: FBX-Game-Assets mit Texturen, wenn diese neben der Datei liegen, und CAD-Teile und -Baugruppen, ohne sie vorher in ein Mesh zu exportieren.

STEP- und STP-Dateien

STEP beschreibt Flächen statt eines Meshes. Deshalb tesselliert Meshory eine Datei beim ersten Öffnen zu einem Mesh und speichert das Ergebnis im Cache: Jedes weitere Öffnen geht sofort. Baugruppen kommen vollständig an, mit den Farben, Teilenamen und Positionen, mit denen die CAD-Datei gespeichert wurde.

Die STEP-Ansicht kommt mit dem Release nach 1.6.0. Zwei Grenzen solltest du kennen: Dateien über 192 MB werden übersprungen, statt eine lange Konvertierung zu riskieren, und eine STEP-Datei, die ihre Geometrie in separaten referenzierten Teiledateien ablegt, lässt sich nicht in der Vorschau anzeigen, weil Meshory nur die Datei liest, die du geöffnet hast.

Hast du gefunden, was du suchst, öffnest du ein druckbares Modell mit einem Klick direkt in deinem Slicer oder zeigst eine beliebige Datei in deinem Dateimanager an, ohne auf der Festplatte danach zu suchen.

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